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HypoVereinsbank "hold" 29.11.2004
SRC Research
Karl-Heinz Goedeckemeyer, Analyst von SRC Research, stuft die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) mit "hold" ein.
Die HVB habe Anfang November wenig erfreuliche Zahlen für die ersten 9 Monate und insbesondere für das dritte Quartal vorgelegt. Im Geschäftsfeld Deutschland seien in 9 Monaten operativ lediglich 11 Mio. Euro verdient worden, wenn man den Bethmann-Maffei Erlös von 56 Mio. außen vor lasse. Die Cost-Income-Ratio im Privatkundengeschäft liege nach 9 Monaten bei völlig unzureichenden 88% und habe noch das hohe Niveau des Vorjahres (rund 74%) übertroffen.
Mit Berufung von Christine Licci habe der Vorstand auf die ungenügende Performance reagiert. Frau Licci gelte als sehr erfahrene Managerin und werde als Vorstandsmitglied das Privatkundengeschäft Deutschland in einem eigens dafür eingerichteten Ressort übernehmen. Neuer Schwung und mehr Vertriebsorientierung bei strafferem Kostenmanagement erscheine den Analysten angebracht.
Auf der Erlösebene würden die Analysten für das 4. Quartal eine leichte Besserung des Handelsergebnisses von 111 Mio. Euro im dritten auf 135 Mio. Euro im Schlussquartal erwarten. Allerdings werde der Gewinn womöglich durch Restrukturierungsmaßnahmen und den Abbau von 2.000 bis 3.000 Stellen belastet. Die Analysten würden hier 200 Mio. Euro für eine realistische Größenordnung halten. Die Analysten hätten die Aktie im letzten Dezember bei einem Kurs von 19 Euro auf ein "reduce"-Rating mit Target 16 bis 17 Euro gestellt und würden sich jetzt bestätigt sehen.
Die Analysten von SRC Research erhöhen ihr Rating für die HypoVereinsbank-Aktie jetzt auf "hold". Das Kursziel liege aber weiter bei 17 Euro.
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